Ab 1995 – Digitale Kommunikation
Der Fokus verschiebt sich auf integrale Kommunikationslösungen mit dem konsequenten Einbezug digitaler Kanäle.
Ab 1990 – Erforschung von Kaufprozessen
Wir finden heraus, welche Stationen und Antriebe dem tatsächlichen Kauf vorausgehen. Die entscheidenden Hebelstellen auf dem Kaufprozess werden sichtbar.
1976 – Start in Zürich
Der Schwerpunkt seit dem ersten Tag: Kommunikation, die Handlung auslöst.
Sparen beginnt zu Hause:
Gemeinsam mit seinem Vater entdeckt Lukas, wie Sparen funktioniert. So entstehen die ersten Gewohnheiten im Umgang mit Geld.
Eigene Sparziele entdecken:
Lukas legt regelmässig etwas von seinem Taschengeld zur Seite. Aus kleinen Beträgen wächst der Wunsch, sich etwas Eigenes zu ermöglichen.
Die Bank kennenlernen:
Mit seinem Vater besucht Lukas eine Bank. Im persönlichen Gespräch lernt er, wie er sein Erspartes auf einem Konto verwalten kann.
Das passende Jugendkonto finden:
Als Jugendlicher informiert sich Lukas gemeinsam mit seinen Eltern über ein Jugendkonto. Vertrautheit und passende Angebote helfen bei der Entscheidung.
Weitere Bankangebote nutzen:
Später nutzt Lukas bei derselben Bank zusätzliche Angebote wie ein Sparkonto und eine Kreditkarte.
Kaufprozessorientiertes Marketing: Stop Branding, Start Selling!
Wie führt man Kunden direkt zum Kauf? Indem man Kaufprozesse gezielt anstösst und auf dem Weg zum Abschluss die richtigen Impulse setzt. Denn allein der funktionale Nutzen eines Produkts, seine emotionalen Attribute oder ein sorgfältig designter Markenauftritt reichen bei weitem nicht aus, um eine Kaufhandlung herbeizuführen. Marc Rutschmann rückt mit dem hier vorgestellten Bottom-up-Ansatz des […]